Kapitel 4: Vorbereitungen

Robert schlief in den Morgenstunden unruhig. Er träumte, dass er durch einen Wald rannte und ihn ein rotes Augenpaar verfolgte. Schweißgebadet schreckte Robert aus seinem Traum hoch. Das geträumte kam ihm so real vor, als wäre das ganze wirklich passiert. Er fühlte sich komisch und stand auf.

Langsam schlurfte er ins Bad. Müde duschte er und machte sich fertig. Erst jetzt schaute er aus dem Fenster und sah, dass die Sonne schon recht hoch am Himmel stand.

Noch immer müde ging Robert nach unten in die Schenke der Herberge. Herr Schorchel war wie immer gut gelaunt und begrüßte Robert mit einem lautstarken gequiecke. Der Pinguin schnatterte auf Robert ein und drängte ihn auf einen Platz in der Nähe des Tresens. Er watschelte schnell zurück in den Raum dahinter. Kurz darauf kam er wieder schnell zu Robert zurück gewatschelt und hatte die Hände voll. Er stellte seinem Gast einen Korb mit „Brockenbrot“, ein Glas mit „Blutbeerenaufstrich“ und eine Tasse mit „Ogertränen“ hin. Robert bedankte sich und fragte sich im Stillen warum dieser Pinguin immer so aufgekratzt sei. Noch müde begann er sein Frühstück zu verspeisen.

Etwas tippte Robert auf die Schulter und sprach mit Akzent einen guten Morgen aus. Der Gnom kannte die Stimme, die Katze des letzten Abends hatte diesen Akzent. Er begrüßte sie. Die Katze sagte, dass sie mit ihrer Freundin heute einen Tagesmarsch in das Nachbardorf machen würde und fragte ob Robert Lust hätte mitzukommen. Robert schüttelte den Kopf und erwiderte, dass er leider schon etwas Anderes vorhätte. Die Katze nickte und sagte gut gelaunt, dass sie sich dann morgen wiedersehen würden. Robert verabschiedete sie und aß in Ruhe auf.

Anschließend ging er – nun schon etwas wacher – Richtung Wald. Bevor er zur Spielhalle aufbrach wollte er wissen ob Bartolomäus etwas Neues in Erfahrung gebracht hatte. Die Wege waren mäßig gefüllt und er kam schnell voran. Während er seine Strecke lief schaute er sich um und bemerkte, dass die Sonne kaum zu sehen war. Schnell hatte sich das sonnige Wetter zugezogen und die Atmosphäre war sehr dunkel. Robert bog in den Weg am Wald ein und sah auch schon das Weiße Haus des Arztes. Er beschleunigte seine Schritte und klopfte mit dem Türschlag an die Massive Tür. Direkt wurde die Tür aufgeschwungen und der große Mann stand im Türrahmen. „Was kann ich für dich tun mein kleiner Freund?“ sagte Bartolomäus lachend.

Robert redete nicht lange herum und fragte ob der Mensch neue Informationen über den Toten habe. Bartolomäus überlegte kurz bevor er antwortete. Er nickte langsam und erzählte Robert, dass er leider nur wenig herausgefunden hätte. Allerdings war er sich nun sicher, der Schlaganfall an dem das Opfer verstorben war, wurde durch eine Spritze ausgelöst. Injizierte Luft war der Auslöser für den Schlafanfall. Mehr hatte er nicht erfahren.

Robert nickte, wenigstens die Art des Todes war nun geklärt. Er sagte Bartolomäus, dass er die Spielhalle die das Opfer besaß jetzt aufsuchen würde. Robert wusste nicht genau wie man dorthin kam und fragt den Arzt um Rat. Er beschrieb ihm den Weg, er müsste die Einhornschnellstraße 39 benutzen und die zweite Abfahrt nehmen. Bartolomäus grinste und sagte er könnte auch eine Stunde durch den Wald laufen. Der Gnom lachte und sagte er würde lieber mit seinem Einhorn eine Runde drehen. Bartolomäus nickte und wünschte ihm viel Glück.

Robert ging mit zügigem Schritt zurück zum „rostigen Anker“. Er wollte die Herberge nicht betreten, sondern ging zu den Stallungen. Robert band sein Einhorn los und führte es neben sich her zum Dorfeingang. Auf dem Weg dorthin passierte nichts und er begegnete nur wenigen Wesen. Als Robert am Dorfeingang ankam müsste es schon Nachmittag sein.

Er stieg auf sein Einhorn und begann Richtung der Einhornschnellstraße zu reiten. Es war wenig Verkehr und er konnte sich ohne Probleme einordnen. Nun musste er eine Stunde reiten und nahm dann die Ausfahrt. Der Weg führte durch einen Wald.

Laut Bartolomäus könnte man an der Spielhalle geradewegs in den Wald laufen und würde dann an seinem Haus auskommen. Nach ein paar Minuten sah Robert die Spielhalle. Ein großes graues Gebäude, bestimmt drei Stockwerke hoch. Daneben lag eine kleine Taverne.

Robert steuerte auf den Stall der Taverne zu. Dort angekommen stieg er von seinem Einhorn und band es am Stall fest. Er verabschiedete sich von Winnifred und ging Richtung Spielhalle.

Vor der Spielhalle stand der größte Oger den Robert in seinem Leben je gesehen hatte. Der Koloss verdeckte komplett das Eingangstor. Robert atmete tief durch bevor er an ihm vorbeigehen wollte. Der Oger hielt die Hand vor ihn und schaute herab. Robert schaute ihn fragend an, der Oger schüttelte nur langsam den Kopf.

Er fragte laut und aufgeregt warum der Oger ihn nicht hereinlässt. Der Oger antwortete mit tiefer und langsamer Stimme, dass Robert nicht korrekt gekleidet sei. Robert war überrascht, er dachte immer sein Auftreten wäre edel und schick. Er fragte den Oger kleinlaut wie er sich denn zu kleiden hätte. Der Oger deutete nur auf andere Wesen die eintraten. Alle waren in feinem Anzug, mit einer edlen Kopfbedeckung – meist ein Zylinder. Robert lies den Kopf hängen. Er hatte wohl den ganzen Weg umsonst gemacht.

Er unternahm noch einen letzten Versuch und bot dem Oger Ziegenzähne an. Dieser kniff nur die Augen zusammen und sagte, dass Ziegenzähne hier nichts wert seien. Eine noch größere Enttäuschung für Robert, er hatte grade nur Ziegenzähne bei sich.

Robert kehrte um und trottete langsam zum Stall der Taverne zurück. Er blickte sich noch einmal um und sah an der Seite einen Eingang. „Warum nicht?“ sagte sich Robert und versuchte möglichst unauffällig dorthin zulaufen. Ein Gnom der versucht unauffällig zu sein, ist leider alles andere als das. Trotzdem kam Robert bis an den Seiteneingang und zog an der Tür doch diese bewegte sich nicht. Robert grinse und dachte das, dies auch zu leicht gewesen wäre. Doch er konnte ja warten.

So machte Robert es sich vor dem Eingang gemütlich. Vielleicht würde jemand herauskommen und er könnte die Gunst nutzen und schnell hineinschlüpfen.

Leider war ihm das Glück nicht Hold und Robert wartete. Er wartete sehr lange, als die Sonne schließlich verschwunden war gab er auf. Er ging wieder zurück zum Stall. An der Taverne gab er der Wirtin ein paar Ziegenzähne für den Stallplatz.

Diese überredete Robert doch noch auf ein Gebräu zu bleiben. Er konnte ein wenig Ablenkung gebrauchen und setzte sich an den Tresen. Es war leer in der Taverne, so war wohl auch die Wirtin froh etwas Gesellschaft zu haben. Sie fragte den Gnom warum er denn nicht wie die meisten die herkommen in die Spielhalle wolle. Robert erzählte ihr von dem Geschehenen und sie musste unweigerlich lachen. Sie erzählte Robert, dass es in einem Dorf in der Nähe: „Tieftor“ ein Modegeschäft gab. Das kam ihm gelegen, gleich morgen früh würde er sich dort einen schicken Anzug kaufen. Die Wirtin erzählte Robert auch, dass es am besten wäre, wenn er mit einem teuren Weißtiger Taxi vorreiten würde. Das würde einen besseren Eindruck machen. Nur die wenigsten kamen mit ihrem eigenen Reittier her.

Robert bedankte sich für die Ratschläge. Doch sie warnte Robert auch. Diese Spielhalle war dafür bekannt den Gästen auf fragwürdige Weise das Geld aus den Taschen zu ziehen. Vor allem vor dem einarmigen Banditen sollte er sich in Acht nehmen.

Robert nickte dies ab, er bezahlte sein Getränk und verabschiedete sich von der Wirtin. Beim Rausgehen machte er sich darüber Gedanken wie wohl ein einarmiger Bandit aussehen würde.

Abwesend band Robert sein Einhorn los und stieg auf. Es war Zeit den Rückweg in Angriff zu nehmen. Auf der Einhornschnellstraße kam Robert zu langsam voran. Viele andere Wesen strömten auf ihren Reittieren in die gleiche Richtung. Der Rückweg nach Tieftor führte unter anderem auch in die Stadt Hochgrund aus der auch Robert stammte. Es dauerte fast doppelt so lange wie sonst bis Robert den Dorfeingang von Tieftor passierte.

Es war schon später Abend, langsam trottete Winnifred mit seinem Besitzer durch die Stadt. Man sah schon das große Feuer des Jahrmarktes über den Häusern, doch das Einhorn nahm einige Seitenwege. Auf diese Art kam Robert schnell zum „rostigen Anker“. Er band sein Einhorn fest und streichelte seinen Hals.

Robert ging langsam zurück zur Herberge dabei dachte er darüber nach, dass er sich auch die Hilfe des Dorfschutzes zusichern könnte. Dann müsste er sich nicht um einen gescheiten Anzug kümmern und könnte einfach in die Spielhalle rein marschieren. Doch Robert wollte das auf eigene Faust machen. Es war sein Abenteuer.

Der Gnom betrat die Herberge, es war wenig los. Er hatte kein Zeitgefühl mehr und stieg die Treppen hoch. Robert hatte keine Lust jetzt den Jahrmarkt zu betrachten, sein Tag war dafür zu frustrierend. Er hatte die lange Strecke auf sich genommen und nichts erreicht. Da war noch der Stau, das ärgerte ihn am meisten. Robert hasste Stau. Er betrat sein Zimmer. Ein Blick auf die Turmuhr zeigte ihm, dass es kurz vor dem Mitternachtsschlag war. Robert entschied sich das Fenster zu öffnen und noch eine Weile die frische Nachtluft zu genießen. Die Stille tat Robert gut, er wartete bis nach dem Mitternachtsschlag ab und machte sich dann fertig um ins Bett zu gehen. Er schlief fast sofort ein. Er träumte in dieser Nacht nichts.

Am nächsten Morgen erwachte er, als jemand an die Zimmertür klopfte. Robert setzte sich im Bett auf und fragte wer da ist. „Ich bin’s!“ ertönte eine Stimme mit bekanntem Akzent, „Ich will nicht alleine frühstücken.“ Robert gefiel die Idee mit der Katze zu frühstücken. Dann hatte er jemanden mit dem er sich unterhalten konnte. Die Katze ging hinunter in den Schenkenbereich der Herberge. Robert schlurfte in seiner Morgenmüdigkeit ins Bad.

Die Nacht hatte ihm gutgetan. Er hatte seinen Tatendrang wiedergefunden. Als er aus dem Bad kam, schaute er aus dem Fenster, die Sonne strahlte wie lange nicht mehr. Keine Wolke befand sich am Himmel. Es hatte wohl die ganze Nacht geschneit, denn auf den Dächern und dem Boden hatte sich eine beachtliche Schneedecke gebildet.

Ein schöner Wintertag wie er im Buche stand. Robert zog sich an, keine besonders tollen Klamotten, später würde er sich ja sowieso neu einkleiden. Er verließ sein Zimmer und stieg die Treppen hinab in die Schenke. Dort saß die Katze schon an einem Tisch nahe dem Tresen, sie trank aus einem Krug und hörte Herrn Schorchel zu der munter auf sie einredete.

Es waren noch einige Tische besetzt, Robert ging zu seinen Bekannten und grüßte diese. Er bekam von dem Pinguin einen Krug mit einem Vipernspeichel-Grasextrakt Gemisch. Ein sehr aromatisches Getränk. Robert lauschte nun auch Herr Schorchel, der aufgeregt über seine Vorbereitungen für das Winterfest erzählte. Während die Gäste ihrem Gastgeber lauschten, begannen sie ein wenig Brockenbrot, Halbsteinmüsli und verschiedene Leckereien zu verspeisen. Nach geraumer Zeit erklärte der Pinguin, dass er beginnen müsse das Mittagessen vorzubereiten und verabschiedete sich somit von seinen Gästen.

Die Katze seufzte. Sie sagte, dass sie dem Pinguin kein Gespräch abschlagen könnte. Robert erinnerte sich an sein letztes Frühstück an dem er sich schon gefragt hatte, warum der Pinguin immer so gute Laune hatte. Die Katze stand auf und sagte, dass sie auch gehen müsste. Sie vertröstete Robert, dass sie morgen ja wieder frühstücken könnten und verließ die Herberge.

Der Gnom atmete noch einmal tief durch und trank seinen Krug aus. Anschließend ging auch er hinaus. Als er nach außen trat begann es wieder zu schneien. Robert stapfte Richtung Jahrmarkt. Er hatte keine Ahnung wo die Schneiderei war und wollte daher auf dem Jahrmarkt einige Standbesitzer fragen. Er beeilte sich dorthin zu kommen, dort sah er schon einen recht fülligen Ork der seinen Grill vorbereitete. Robert näherte sich, er mochte Orks.

Sie waren in irgendeiner Art verwandt mit den Gnomen. Der Ork konnte ihm auch weiterhelfen, er beschrieb Robert den Weg der eigentlich recht einfach war. Robert verabschiedete sich und schritt schnell voran, er wollte keine Zeit verlieren. Nach kurzer Zeit stand er in einer kleinen Gasse vor einem Schaufenster, hier waren einige Anzüge ausgestellt. Robert trat ein, ein Mensch begrüßte ihn. Dieser war normal groß, lief leicht gebeugt und sah schon recht alt aus. Er stellte sich als Josef Gutheim vor und fragte den Gnom nach seinem Anliegen. Robert schilderte ihm was er brauchte. Der Mensch musterte den kleinen Kunden und holte ein Maßband aus seiner Tasche hervor.

 

Er nahm an allen nötigen Stellen sein Maß und erklärte dem Gnom er habe einen Anzug mit allen Drum und Dran in nahezu seiner Größe da. Jedoch musste er einiges anpassen. Josef begleitete Robert zu einer Warteecke und sagte dem Gnom, dass er ungefähr eine halbe Stunde brauchen würde, eventuell etwas länger.

Robert nickte und machte es sich bequem. Er schaute sich in dem Laden um, es sah sehr voll aus. Von der Decke hingen Mäntel und Anzüge herunter, an den Seiten waren überall Kleiderbügel befestigt. Nach einer gefühlten Ewigkeit kam Josef zurück. Er überreichte Robert die Kleiderstücke und zeigte ihm eine Kabine versteckt zwischen bestückten Kleiderbügeln in der sich Robert umziehen konnte. Der Gnom beeilte sich seinen neuen Anzug anzuziehen und begutachtete sich dann in dem kleinen Spiegel.

Es war ein klassischer Stil. Robert sah nun aus wie ein wohlhabender Gnom, ansonsten kleidete sich keiner seiner Art in Anzügen. Er war zufrieden, nahm seine alte Kleidung unter den Arm und ging zu Josef. Robert fragte den Menschen ob er seine alte Kleidung verwerfen könnte, dieser nickte und nahm die alten Kleidungsstücke entgegen. Robert holte seinen Beutel mit Ziegenzähnen heraus und bezahlte für seine neue Garderobe. Er verabschiedete sich von dem Schneider und verließ den Laden.

 

Nun wollte er schnell zur Spielhalle. Robert wusste, dass unmittelbar vor dem Dorfeingang ein teures Tiger-Taxi auf Kunden wartete. Er ging schnellen Schrittes Richtung Dorfeingang.

Die Sonne neigte sich immer mehr ihrem Zenit, Robert schaute hoch in den Himmel als er die Tore des Eingangs passierte. Es schneite immer noch leicht. Links an der Eingangsstraße sah er einen Mann mit einem großen weißen Tiger stehen. Auf halben Wege hielt Robert inne. Er brauchte noch Gold, anders könnte er dort nicht normal agieren. Der Gnom lächelte. Er kannte da einen Weg um schnell an recht viel Gold zu kommen. Robert ging zu einem Futtertrog am Eingang, der für die Einhörner gedacht war und nahm sich eine Hand voll Regenbogen.

Er ging etwas abseits damit ihn möglichst niemand sah. Nun warf er die Handvoll Regenbogen schwungvoll nach vorne. Ein kleiner Regenbogen breitete sich einige Meter lang auf Augenhöhe aus. Robert strich einmal darüber und am anderen Ende des Regenbogens erschien ein bronzener Kessel.

Der Gnom lächelte und ging darauf zu. Er hob den Kessel hoch, er war zur Hälfte mit Gold gefüllt. Robert lächelte wieder, sein Geheimnis half ihm hier weiter. Etwas gab es was nur Robert alleine wusste – und seine Eltern natürlich zu ihren Lebzeiten. Er war nur ein Halber Gnom. Von mütterlicher Seite her war Robert ein Kobold und genau wie die Märchen es besagten hatten Kobolde wirklich einen Kessel voll Gold an ihrem eigenen Regenbogen. Da Robert nun eben ein halber Kobold war erschien auch nur ein halber Kessel voll Gold. Doch dieses Gold sollte Robert genügen. Damit konnte er sich in der Spielhalle unter die Menge mischen. Er nahm das Gold aus dem Kessel und verstaute es in seinem Geldbeutel.

Dann ging er zurück zu dem Hauptweg und steuerte auf das Tiger-Taxi zu. Er redete den Menschen auf dem Tiger-Taxi an und erklärte ihm sein Ziel. Der Fahrer nickte und sagte Robert den Preis, diesen bezahlte er sofort. Der Gnom war aufgeregt, er war jetzt gut vorbereitet und wollte nun schauen ob er in der Wohnung des Opfers mehr herausfand. Er schwang sich auf den Tiger und dieser raste in einer hohen Geschwindigkeit los.

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