Kapitel 12: Wintertag

Robert erwachte, er hatte gut geschlafen – so gut wie schon lange nicht mehr. Voller Energie stand er auf und ging zum Fenster. Der Ausblick war nicht so ansprechend wie in dem Zimmer im Obergeschoss. Dennoch sah er wie die Sonne in das Zimmer strahlte. Keine Wolke war am Himmel. Weiterlesen „Kapitel 12: Wintertag“

Kapitel 11: Der Kreis schließt sich

Robert nahm sich das Tagebuch von Ralf Clüny und überflog die ersten Seiten. Die meisten handelten von verschiedenen Plänen den Wald zu verkleinern oder ganz zu vernichten. In der Mitte des Buches sah Robert einen eingeklebten Zettel. Darauf wurden Wesen erwähnt die Herrn Clüny einen Gefallen schuldeten oder hohe Schulden bei ihm hatten. Robert kam ein Name bekannt vor – Daniel Oiterig, der Partner von Wilhelm. Er hatte eine Menge Schulden bei Ralf Clüny. Neben seinem Namen war ein Haken. Für Robert bedeutete der Haken die Begleichung der Schulden. Er las weiter. Das meiste interessierte ihn nur wenig. Einige Einträge weiter wurde von dem Brief geschrieben der die offizielle Rodung des Waldes verbot. Herr Clüny schrieb auch dort von Daniel Oiterig und führte auf, was dieser alles für ihn tun musste. Weiterlesen „Kapitel 11: Der Kreis schließt sich“

Kapitel 10: Ruhe vor dem Sturm

Robert setzte sich in die hinterste Ecke. Eine kleine Fackel beleuchtete ihn mit einem dämmrigen Licht. Er holte den Brief und das Tagebuch von Herrn Clüny heraus und anschließend das Tagebuch von Bartolomäus. Nervös spielte er mit dem Einband des Tagebuches des Arztes. Ein Zwerg kam zu Robert und fragte ihn ob er nichts essen oder trinken wollte. Normalerweise nahm man sich sein Menü im Eingangsbereich mit, doch Robert wollte eigentlich nur in Ruhe die Dokumente studieren. Dennoch bat er den Zwerg um einen Krug „Erdwolkentrunk“. Weiterlesen „Kapitel 10: Ruhe vor dem Sturm“

Kapitel 9: Herzleid

Robert trat in die Dusche und schloss die Glastür hinter sich. Die Dusche war weiß gefliest und in den Wänden waren sehr viele, verschieden große Brauseansätze eingelassen. Er drehte den Wasserhahn für warmes Wasser auf. Nach wenigen Sekunden begann Wasser von allen Seiten zu sprudeln. Robert fühlte sich gut, die Wasserstrahlen waren eine Wonne auf seiner Haut. Er verharrte einige Momente, dann begann er sich zu waschen. Robert duschte fast eine Stunde und es tat ihm gut. Er fühlte sich wacher und kraftvoller. Weiterlesen „Kapitel 9: Herzleid“